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Fotogalerien: Rückblick in Bildern

MehrWert ist vor Ort: Die Fotogalerien geben einen Einblick.

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MitWirkstatt in Bochum

Wie Netzwerken das lokale Engagement für Nachhaltigkeit stärken kann, stand im Mittelpunkt unserer Regionalen MitWirkstatt am 6. Juli 2019 in Bochum.

Mehrere Personen, über ihnen ein Banner "Leihladen Bochum"

Treffpunkt „Raum9/Leihladen Bochum“ im Westen der Bochumer Innenstadt.

Ein Mann und einen Frau halten einen Vortrag

Alexandra Jaik und Christoph Bast stellten das Initiativen-Netzwerk Botopia e.V. vor, das 2018 den „Raum9“ eröffnen konnte.  

Eine lächelnde Frau sitzt in einem Kreis mit anderen Personen

Maike Majewski, unter anderem Mitbegründerin des ersten Berliner Leihladens und von Transition Town Berlin-Pankow, berichtete von ihren Netzwerk-Erfahrungen

Sitzkreis, ein Ball wird herumgereicht

Fishbowl-Methode: Wer den Ball hat, hat das Wort. 

Drei Personen sitzen nebeneinander, eine Frau spricht

So konnten sich alle Teilnehmenden in die Diskussion einbringen

Ein Mann spricht

Auch wenn die digitale Vernetzung wichtig ist, bleibt für Uwe van der Lely, Geschäftsführer der Bochumer Ehrenamtsagentur, der persönliche Kontakt „unschlagbar“.    

Eine Frau spricht

Stephanie Ehlert, Ehrenamtskoordinatorin der Verbraucherzentrale NRW, riet dazu, auch beim Netzwerken klare Ziele im Auge zu behalten.   

Gruppenbild der Workshop-Teilnehmer

Gute Stimmung beim Gruppenbild in der Mittagspause. Elf Initiativen waren bei der Regionalen MitWirkstatt vertreten.

Brötchen und Gebäck, daneben ein Schild Foodsharing

Gerettetes Brot und süßes Gebäck hatte Foodsharing Bochum mitgebracht.  

Workshop-Teilnehmerinnen unterhalten sich

Die MitWirkstatt bietet Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen und Austausch. Das kann die Basis für ein Netzwerk sein.     

Eine Frau befestigt einen Zettel an einer Metaplanwand

Anhand von konkreten Beispielen aus ihren Initiativen überlegten die Teilnehmenden, wie strategische Vernetzung weiterhelfen kann und welche Ansprechpartner infrage kommen.  


MehrWert auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag

„Mach mit – mach’s klimafreundlich“, unter diesem Motto zeigten wir vom 20. bis 22. Juni in Dortmund, wie jeder durch einen nachhaltigeren Konsum zum Klimaschutz beitragen kann.  

Mehrere Personen im Gespräch an einem Infostand

Klima- und Umweltschutz gehörten zu den Kernthemen des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Dortmund. Das MehrWert-Projekt war im „Zentrum Stadt und Umwelt“ in Halle 3 der Westfalenhallen dabei. 

NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser und Ulrike Schell (Verbraucherzentrale NRW)

NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (rechts) ließ sich von Ulrike Schell, Leiterin des Bereichs Ernährung und Umwelt der Verbraucherzentrale NRW, die Mitmachkarte des MehrWert-Projekts erläutern. Die Karte, die es auch als interaktives Angebot im Internet gibt, macht nachhaltige Initiativen aus NRW sicht- und auffindbar. 

Ausstellung „Einfach machen! Ideen für nachhaltigen Konsum“

Ein Hingucker und Anziehungspunkt für die Kirchentagsgäste war auch die Ausstellung „Einfach machen! Ideen für nachhaltigen Konsum“, die die Gruppe Umwelt der Verbraucherzentrale NRW in  Halle 3 aufgebaut hatte. 

Das Gläserne Restaurant auf dem Evangelischen Kirchentag

Mitten im „Zentrum Stadt und Umwelt“ tischte das „Gläserne Restaurant“ vegetarische Gerichte aus regionalen und fair gehandelten Bioprodukten auf. Für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer hatte das MehrWert-Projekt im Vorfeld einen Workshop durchgeführt.

Svenja Schulze (Bundesministerin für Umwelt) und Ulrike Schell (Verbraucherzentrale NRW) mit der Mitmachkarte

Auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze (links) besuchte den MehrWert-Stand. Auf der Mitmachkarte zeigt sie auf Münster, das trotz Dienstort Berlin noch immer ihr Wohnort ist. Von 2004 bis 2018 war Schulze auch NRW-Landtagsabgeordnete für Münster. In der Westfalenmetropole sind zahlreiche Nachhaltigkeits-Initiativen aktiv.

Publikum in einer Messehalle

Besonders bei den Podiumsdiskussionen mit prominenten Gästen war die Halle 3 gut gefüllt. Klimagerechtigkeit, die globalen Nachhaltigkeitsziele oder „Klimaschutz und Kirche“ waren einige der Themen. 

Vertreter/-innen der Solawi Dortmund an ihrem Stand

Nettes Wiedersehen auf dem Kirchentag: Die Solidarische Landwirtschaft (Solawi) Dortmund, die schon bei mehreren MehrWert-Veranstaltungen  dabei war, stellte sich ebenfalls im „Zentrum  Stadt und Umwelt“ vor. 

Teilnehmer eines Workshops

Beim MehrWert-Workshop „Nachhaltigkeit lokal“ sprudelten die Ideen, wie vor Ort in Kirchengemeinden und Kommunen der Klima- und  Ressourcenschutz gemeinsam vorangebracht werden kann.  

Zwei Frauen tragen T-Shirts „Wege zur Nachhaltigkeit“

Die „Wege zur Nachhaltigkeit“ wollen auch über den Evangelischen Kirchentag hinaus in Dortmund die globalen Nachhaltigkeitsziele ganz praktisch und erlebbar machen. Die Beratungsstelle Dortmund der Verbraucherzentrale NRW ist eine der Wegstationen. 

Infostand des Projekts Energie 2020 der Verbraucherzentrale NRW

Zu Hause Energie sparen und erzeugen oder das Auto mit der Kraft der Sonne tanken: Das Projekt Energie 2020 der Verbraucherzentrale NRW gab auf dem Kirchentag Tipps zu Solarstrom und vielen weiteren Energie-Themen. 


MitWirkstatt in Düsseldorf

Unter dem Motto „Gemeinsam, lokal, nachhaltig“ stand der Kreativworkshop am 16. Februar 2019 in Düsseldorf. 28 Engagierte aus NRW waren dabei. 

Eine Frau und zwei Männer im Gespräch

Angeregter Austausch: Katharina Burusig, Referentin im Umweltministerium,  Jonas Grauel vom MehrWert-Projekt und Herbert Looschelders vom Verein Gemeinschaftsgärten Kleverland (v. l.).

Ein Flipchart, ein Redner und Publikum

Die Vernetzungs- und Informationsangebote des MehrWert-Projektes unterstützen das ehrenamtliche Engagement für nachhaltigen Konsum.

Eine Moderation schreibt etwas auf einen Zettel an einer Metaplanwand.

Kreative Ideen finden Platz an der Pinnwand.

Eine Moderatorin des Workshops spricht

Herausforderung: 60 Sekunden hat jeder in der erste Runde Zeit, um sich kurz vorzustellen – dann fliegt der Ball zum nächsten.  

Drei Teilnehmerinnen der MitWirkstatt

Entspanntes Ankommen bei einer Tasse Kaffee oder Tee im Empfangsbereich der Beratungsstelle Düsseldorf der Verbraucherzentrale NRW.
 

Ein Moderator spricht

Im Plenum wird die Frage diskutiert: „Wie können wir gemeinsam in NRW das Engagement für nachhaltigen Konsum voranbringen?“

Zeitplan an einer Metaplanwand

Ein Teil der Workshop-Sessions ist offengehalten (Barcamp-Format). Dabei können die Beteiligten eigene Themenvorschläge einbringen und Ideen zur Diskussion stellen. 

Alle Teilnehmer der MitWirkstatt in Dusseldorf

Die Ortsschilder zeigen es: Engagement für Nachhaltigkeit ist in NRW in vielen Städten präsent. 


MehrWert auf der Internationalen Grünen Woche 2019

Mit unterhaltsamen und informativen Aktionen warb das Projektteam auf der großen Ernährungsmesse in Berlin zehn Tage lang für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln. Im Mittelpunkt standen Tipps zur richtigen Lagerung von Obst und Gemüse.

Drei Herren lächeln in die Kamera.

Begegnung beim NRW-Empfang am Vorabend des Messebeginns: Dr. Thomas Delschen, Präsident des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV), Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), und Markus Schulte vom MehrWert-Team (v. l.) in der NRW-Halle.

Publikum am MehrWert-Stand

Umlagert: der MehrWert-Stand am ersten Messe-Samstag.

NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser am MehrWert-Stand

Welches Obst oder Gemüse verbirgt sich unter der Servierglocke? NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser lüftet bei ihrem Besuch am MehrWert-Stand das Geheimnis.

Servierglocken

Die silbernen Servierglocken machen neugierig.

Hände sortieren Karten, auf denen Obst- und gemüsesorten abgebildet sind.

Gehören Bananen in den Kühlschrank? Wo sollte der Salat aufbewahrt werden, und welcher Platz im Vorratsregal ist geeignet zum Aufbewahren von Kartoffeln? Darum geht es beim Sortierspiel.

Mehrere Personen halten die Servierglocken des MehrWert-Rätsels in der Hand

Der Umweltausschuss des NRW-Landtags mit seiner Vorsitzenden Dr. Patricia Peill (2.v.l.)  informiert sich beim Rundgang durch die NRW-Halle über die MehrWert-Themen „Klimafreundliche Gemeinschaftsverpflegung“ und „Engagement für Nachhaltigkeit“.

Die Rheinische Kartoffelkönigin Jessica Krebbing am MehrWert-Stand.

Die Messe bietet viele Gelegenheiten zu Begegnungen und Gesprächen. Hier schaut die Rheinische Kartoffelkönigin Jessica Krebbing am Stand vorbei.

Aufsteller "Für Lehrkärfte und Caterer"

Für Lehrkräfte, Caterer und Verpflegungsverantwortliche an Kitas und Schulen hält das Projekt den Handlungsleitfaden „Klimagesunde Schulverpflegung“ bereit. 

Umwelt-Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann und LANUV-Präsident Dr. Thomas Delschen

Besuch unmittelbar nach der offiziellen Eröffnung der NRW-Halle: Umwelt-Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann (links) und LANUV-Präsident Dr. Thomas Delschen.

MehrWert-Stand auf der IGW 20149

Rätsel, Sortierspiel und Schätzfrage: Zu drei Mitmach-Aktionen rund um die richtige Lagerung von Obst und Gemüse und die Wertschätzung von Lebensmitteln werden die Messegäste eingeladen.

Eine Frau am MehrWert-Stand wirft einen Ball in eine Rohre (Spiel)

Welche Menge an Lebensmitteln landet in Deutschland pro Person und Jahr im Müll? Dies können die Besucherinnen und Besucher im Rahmen des NRW-Hallenquiz schätzen und ihr Votum durch das Einwerfen eines Tischtennisballs in eine Plexiglasröhre abgeben.

Zwei Frauen sehen nach, was sich unter den Servierglocken am MehrWert-Stand befindet.

Maria Schoppengerd vom MehrWert-Team löst mit einer Messebesucherin das Rätsel „Wo es uns gefällt“.

Eine "Riesenmöhre" (kostümiert) am Stand

Möhriges Zusammentreffen: Maskottchen Max Möhre entdeckt unter der Servierglocke sein frisches Pendant. 

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