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In Verein und Gemeinde gärtnern und Lebensmittel retten

In Kirchengemeinden und Vereinen kommen viele Menschen zusammen - gute Orte also, um sich gemeinsam für Lebensmittelwertschätzung einzusetzen.

Eine Kirche mit einem begrünten Kirchgarten
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Zusammen im Verein oder in der Gemeinde gärtnern

Ackern und die Ernte genießen: In Gemeinschaft macht das mehr Spaß! Der Verein oder die Gemeinde verfügt über eine freie Fläche? Beste Voraussetzungen, um das ungenutzte Fleckchen in einen nutzbaren Garten zu verwandeln.

Das nächste Vereinstreffen ist eine gute Gelegenheit, um die Idee der Umgestaltung anzusprechen. Auch in Kleingartenvereinen gibt es Gemeinschaftsflächen.

Mehr wissen:

Viele Tipps und Beispiele enthält die Broschüre „Gemeinsam gärtnern in der Stadt“ des NRW-Umweltministeriums.

Lebensmittel mit Foodsharing retten und teilen

Foodsharing holt überschüssige Lebensmittel von Bäckern, Supermärkten und anderen Betrieben ab und verteilt sie an öffentlichen Stellen in der Stadt. Solch eine Stelle kann am Sportplatz oder vor der Kirche sein.

Jeder kann an den Verteilerstellen die geretteten Lebensmittel mitnehmen oder eigene Lebensmittel für andere auslegen.

Mehr wissen:

Wie Foodsharing funktioniert und wie man mitmachen kann, steht auf: www.foodsharing.de

In Verein oder Gemeinde gemeinsam pflücken und retten

Im Sommer hängen die Bäume voller Kirschen und Pflaumen und die Sträucher tragen lauter Beeren. So schnell wie die Früchte reif sind, sind sie auch schon verdorben. Warum also nicht mit vielen Helfern aus der Gemeinde oder dem Verein zusammen pflücken, um die Mengen retten zu können? 

Wichtig: Es dürfen keine Eigentumsrechte verletzt werden. Manchmal sind die Bäume doch verpachtet oder die Ernte ist der- oder demjenigen versprochen, der sie gestiftet hat und/oder pflegt. Im Zweifel sollte man also vor dem Pflücken beim örtlichen Grünflächenamt nachfragen.

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