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Fotogalerien: Rückblick in Bildern

Stand:

MehrWert NRW ist vor Ort: auf Messen und Tagungen, bei Straßenfesten und Aktionstagen. Die Fotogalerien geben einen kleinen Einblick.

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MehrWert NRW auf der Internationalen Grünen Woche 2018

Mit unterhaltsamen und informativen Aktionen hat das Projektteam auf der großen Messe in Berlin zehn Tage lang gezeigt: „Superfoods – gibt’s auch aus NRW!“.

Unter einer Servierglocke liegt eine Möhre.

Heimische Lebensmittel auf dem „Silbertablett“: Beim Superfood-Rätsel konnten die Messebesucher ihr Wissen testen.

Zwei Frauen im Gespräch am Infostand

Supermarkt? Hofladen? Food-Kooperative? Über Einkaufsmöglichkeiten für regionales und saisonales Obst und Gemüse wurde an der interaktiven Tafel diskutiert.

Eine Frau und ein Mann betrachten den Saatgutautomaten am Infostand.

Saatgut zum Eigenanbau von Gemüse spendet der Automat „Pflanz dich fort!“ – ein echter Hingucker am MehrWert-Stand. Auch Food-Aktivist und -Blogger Hendrik Haase zückte das Handy und machte Fotos.

Auch Ministerin Christina Schulze Föcking und Umwelt-Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann probierten auf der Messe in Berlin das neue Superfood-Rätsel aus.

Besuch zum Messestart: Ministerin Christina Schule Föcking (Mitte), Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann mit Anna Guth vom Projekt MehrWert NRW.

Aufsteller mit Informationen zum Bühnen-Quiz von MehrWert nRW

Auch auf der Bühne in der NRW-Halle war MehrWert NRW aktiv und lud zum Quiz rund um regionale Lebensmittel ein.

Zwei Köche besuchen den Infostand, einer ist weiß geschminkt.hminkter Begleiter.

„Klimaschutz schmeckt“ – davon sind auch Küchenmeister Markus Haxter (l.) und sein stummer Begleiter überzeugt.

Eine Gruppe Menschen auf der Messe.

Mitglieder des NRW-Umweltausschusses und Dr. Thomas Delschen, Präsident des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz, am Stand von MehrWert NRW.

 

Jubiläumsfest 10 Jahre LANUV

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) feierte am Standort Essen mit einem bunten Fest sein 10-jähriges Bestehen. Das Projekt MehrWert NRW war dabei und lud zum Mitmachen ein bei der Aktion "Superfoods – gibt’s auch aus NRW".

Der MehrWert NRW-Stand

Alles aufgebaut, die Festbesucher können kommen und am MehrWert-Stand das Thema „regionale Superfoods“ entdecken.

Mehrere Besucher stehen am MehrWert NRW Infostand

MehrWert NRW, der LANUV-Fachbereich 34 Übergreifende Umweltthemen, Landwirtschaft und Umwelt, Umweltinformation sowie die Agentur Bildung für nachhaltige Entwicklung NRW bildeten eine Zelt-Gemeinschaft und informierten rund um die Themen Lebensmittelverluste sowie nachhaltiger und klimafreundlicher Konsum.

Strohballen und Körbe mit Gemüse am Stand von MehrWert NRW

Dekoration passend zum Thema und zum beginnenden Herbst.

Besucher am MehrWert NRW Infostand

Dr. Heinrich Bottermann (r.), Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, besuchte bei seinem Rundgang mit LANUV-Präsident Dr. Thomas Delschen (oben) und Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen den MehrWert-Stand. Projektleiter Dr. Martin Klug (l.) erläuterte das Aktionsmodul „Superfoods NRW“ und die Hintergründe.

Zwei Kinder spielen am Infostand des Projekts MehrWert NRW.

Auch an die jungen Festbesucher war gedacht: Mette und Marten spielten „Vier gewinnt“ am Stand von MehrWert NRW mit kleinen „Superfood-Spielsteinen“.

 

Unsere Regionalen MitWirkstätten für Initiativen

Die Teilnehmer der Regionalen MitWirkstatt Düsseldorf

Die Teilnehmer der Regionalen MitWirkstatt Düsseldorf

Menschen in einem Gruppenraum betrachten Karten, die auf dem Boden liegen.

Die Regionale MitWirkstatt in Essen

Gruppenfoto: die Teilnehmer der Regionalen MitWirkstatt Köln

Die Teilnehmer der Regionalen MitWirkstatt Köln

Die Teilnehmer essen gemeinsam am Rhein.

Die Teilnehmer der MitWirkstatt Köln essen gemeinsam am Rhein.

Gruppenbild der Teilnehmer der Regionalen MitWirkstatt Münster

Die Teilnehmer der Regionalen MitWirkstatt Münster

Zeichnung, die die Workshop-Ergebnisse visualisiert.

Die Ergebnisse des Workshops werden anschaulich protokolliert.

 

MehrWert NRW auf dem "Heldenmarkt"

Beim "Heldenmarkt – Messe für nachhaltigen Konsum" in Düsseldorf stellte MehrWert NRW umweltfreundliche Mobilität in den Mittelpunkt und informierte zu den Einsatzmöglichkeiten des Elektrofahrrads.

Mehrere Menschen führen Gespräche am Infostand von MehrWert NRW

Erstmals präsentierte MehrWert NRW beim "Heldenmarkt" am 9. und 10. September 2017 seinen neu entwickelten Messestand zum Thema "Elektrofahrrad".

Ein Mann und eine Frau am Informationsmodul zum Thema Elektrofahrrad

Passt ein E-Bike zu mir? Kann ich damit im Alltag preiswert und klimafreundlich unterwegs sein? Bei MehrWert NRW konnten die Messebesucher Pro- und Kontra-Argumente abwägen.

Drehscheibe "Elektro-Rad oder Auto?"

Zeitaufwand, Fitness, Klimaschutz: Wie schneidet das Elektrofahrrad – genauer gesagt das Pedelec – gegenüber dem Auto ab? Das lässt sich an einer Drehscheibe leicht ablesen.

Ansicht der Karte

Wo es in NRW überall Initiativen für klimafreundliche Mobilität gibt – beispielsweise freie Lastenräder –, zeigt die Initiativenkarte von MehrWert NRW.

Eine Messebesucherin bedient die "Fahrrad-Waage".

Viel auf kurzen Strecken in der Stadt unterwegs? Das wäre ein Argument für ein Rad mit Elektromotor. Bei dieser Messebesucherin neigt sich die "Fahrrad-Waage" schon in Richtung "Pro Elektro-Rad".

 

Preisverleihung an der Folkwang Universität der Künste

Studierende des Industrial Designs haben im Wettbewerb "Lebensmittel sind mehr wert" Designprodukte entwickelt, die zu einem wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln motivieren können. Im Rahmen einer Ausstellung im Folkwang-Gebäude auf Zollverein in Essen wurden die besten Arbeiten prämiert. Der Wettbewerb war eine Kooperation zwischen dem Projekt MehrWert NRW und der Folkwang Universität der Künste.

Das Sanaa-Gebäude am Folkwang Campus Essen-Zollverein

Tolle Kulisse für die Preisverleihung: das Sanaa-Gebäude am Folkwang Campus Essen-Zollverein.

Zuhörer eines Vortrags, von hinten aufgenommen.

Juliane Becker, Abteilungsleiterin im NRW-Umweltministerium, führte vor interessierten Gästen ins Thema ein.

Eine Studentin präsentiert ihr Projekt.

Alle Studierenden stellten ihre Arbeiten in Kurzpräsentationen vor.

Zwei Studentinnen, beide halten eine Urkunde, stehen neben Valentin Thurn, der eine Rede hält.

Jurymitglied Valentin Thurn (Filmemacher, u.a. „Taste the Waste“) hielt die Laudatio auf Jule Bols (l.) und Ira Bootz, die mit dritten Preisen ausgezeichnet wurden.

Applaudierendes Publikum

Applaus für die Leistung der Studierenden: Links im Bild Prof. Dr. Christa Liedtke (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie), die den Abend moderierte, neben ihr Anke Bernotat, Professorin für Industrial Design „Konzeption und Entwurf“ an der Folkwang Universität der Künste.

Zwei Frauen. Im Vordergrund ist hierbei eine Studentin, die vor einem Tisch steht, auf dem ihr Projekt aufgebaut ist. Dabei handelt es sich um ein kastenförmiges Gebilde, bei dem die Studentin unten eine Klappe aufziehen kann.

Ulrike Schell, Leiterin des Bereichs Ernährung und Umwelt der Verbraucherzentrale NRW, mit der zweiten Preisträgerin Veronique van Engeland und ihrer Arbeit „Pflanz dich fort! – der Automat für urbane Gärtner“.

Zwei Frauen, eine von Ihnen mit einer Urkunde.

Juliane Becker überreichte Celina Kroder den ersten Preis für ihr Werk „Fruitwall“.

Gruppenfoto: Preisträger und Jury.

Jury und Preisträgerinnen, die für das Foto auf dem roten Sofa Platz nehmen durften.

Eine junge Frau steht neben einem Regal, das vom Prinzip ähnlich aufgebaut ist wie ein Kühlschrank und stellt ihr Projekt vor.

„Lightshelf“ von Jule Bols ist ein Kühlschrank mit speziellen Einlegeböden, LEDs und Drucksensoren. Das Licht hebt einzelne Lebensmittel hervor und erinnert auf diese Weise daran, sie zu verwenden.

Eine Studentin vor einem Tisch. Auf dem Tisch sieht man verschiedene Tischunterlagen, auf denen Teller und Besteck aufgezeichnet sind. In der Mitte des Tisches sieht man ein Brettchen mit Onbst, Gemüse und kse. In einer anderen Schale sieht man Brot und an der rechten, hinteren Ecke des tischs neben der STudentin sieht man eine Art Spielfeld mit mehreren Spielsteinen.

Ira Bootz will mit „Breadspiel – das klassische Abendbrot wird zum Spiel“ die Wertschätzung von Lebensmitteln fördern, indem das Spiel zum gemeinsamen Zubereiten und Essen des Abendbrots anregt.

Ein Student steht hinter einem Pult vor einer Leinwand, auf der zwei Metalldosen abgebildet sind und stellt sein Projekt vor.

„Pottoput“ hat Dominikus Moos seine „Kochdose“ genannt, in der man Speisen zubereiten und Reste mitnehmen kann.

Jury und Preisträgerinnen.

Insgesamt reichten zwölf angehende Produktdesigner aus dem Seminar von Prof. Anke Bernotat Arbeiten für den Wettbewerb ein.

 

Preisverleihung an der Universität Wuppertal

Im studentischen Wettbewerb "Lebensmittel sind mehr wert" von MehrWert NRW und der Bergischen Universität Wuppertal wurden sieben Arbeiten besonders ausgezeichnet. Studierende des Bereichs Mediendesign haben Kampagnen, Filme, Apps und interaktive Anwendungen entwickelt, die den Wert von Lebensmitteln thematisieren.

In einer großen Ausstellung wurden sie am 31. März 2017 in der Bergischen Universität Wuppertal der Öffentlichkeit präsentiert. Für die besten Kommunikationsideen gab es Preise.

Eine Studentin präsentiert ihr Projekt vor zwölf Zuhörern in einem weiß gestrichenen und gefließten Raum. Die Besucher stehen der Referentin gegenuüber und blicken sie interessiert und aufmerksam an.. Am linken Rand des Bildes sieht man die Rückseite eines Schildes, das in einem Mülleimer steht und an dem mehrere Geldscheine hängen. Es dient vermutlich der visuellen Unterstützung des Vortrags.

Insgesamt 40 Arbeiten haben die Studierenden im Wettbewerb eingereicht. Hier präsentiert Katharina Bundt der Jury ihre App.

Drei Personen auf einem Posium, ein davon mit Mikro. Im Vordergrund ein aufgeklappter Laptop.

Die Professoren Johannes Busmann, Kristian Wolf, Erica von Moeller (v.l.) betreuten die Studierenden und führten in die entstandenen Werke ein.

Vier Personnen, zwei davon Studenten. Einer von ihnen hält eine Urkunde in die Kamera.
Jurymitglied Valentin Thurn und Prof. Erica von Moeller zeichneten Jakob Meylahn und David Beck für die Social-Clips "Mit Essen spielt man nicht" mit dem ersten Preis aus.
Zwei Juroren und eine Gewinnerin. Im Hintergrund sieht man eine grüne Leinwand mit dem geschriebenen Slogan " Knack die Nuss".

Juliane Becker, Abteilungsleiterin Verbraucherschutz im Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz NRW (rechts), und Prof. Johannes Busmann übergaben den zweiten Preis an Annika Falkenberg für ihr Spiel "Knack die Nuss".

Applaudierende Zuschauer

Mit viel Beifall bedachte das Publikum die vorgestellten Wettbewerbsbeiträge.

Eine Frau und ein Student mit einer Urkunde

Ulrike Schell, Leiterin des Bereichs Ernährung und Umwelt der Verbraucherzentrale NRW, überreichte die Urkunde für den dritten Preis an Noah Lotz-Hommann für die App "Anti Appfall".

Ein Mann und eine junge Frau, sie hält eine Urkunde in der Hand.

"Heimisch" hat Kristina Meyer ihr Buch betitelt, in dem es um Obst und Gemüse aus Deutschland geht. Prof. Kristian Wolf überreichte ihr einen vierten Preis.

Zwei Frauen halten zusammen eine Urkunde in die Kamera.

Für ihr Buch "Das hässliche Möhrchen" erhielt Anja Steiner (links) von Monika Vogelpohl aus der Gruppe Lebensmittel und Ernährung der Verbraucherzentrale NRW einen vierten Preis.

Drei junge Männer, einer von ihnen hält eine Urkunde in die Kamera.

"Sei kein Otto!" fordern Jonas Feuerhelm, Bastian Schemann und David Laubmeier mit ihrer Kampagne gegen Lebensmittelverschwendung, zu der auch Social-Clips gehören. Dafür gab's ebenfalls einen vierten Preis.

Zwei junge Frauen und ein Mann. Eine der Frauen hält eine Urkunde.

In ihrem Film "Alwis" haben Laura Kluth und Johanna Schloz – hier mit Prof. Johannes Busmann – die Arbeit eines Landwirts dokumentiert.

Im Mittelgrund des Bildes stehen die verschiedenen Mitglieder der Jury und die Preisträger des Projekts.
Die Jury und alle Preisträgerinnen und Preisträger. Fotos: Mathias Kehren

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